Chronologie

1978-1984:
Kurse für arabische Frauen an der VHS Charlottenburg (Deutsch-, Alphabetisierungs-, Nähkurse) 

1984:
Bewilligung des Al-Dar Selbsthilfeprojektes für arabische Frauen auf 3 Jahre: Übernahme der festen Kosten (voll), einer halben Stelle, sowie der Honorarkosten für die Kurse. 
Verlagerung der VHS-Kurse in die Räume von Al-Dar in die Gotenstraße/ Schöneberg. 
Erweiterung des Kursangebotes (Kurse von arabischen Frauen für arabische Frauen). Sachspenden (Schreibmaschinen, Nähmaschinen etc.). Viel ehrenamtliche Arbeit. Al-Dar hat als eine der ersten Gruppen die Idee zur Selbsthilfe. 

ab 1987:
Regelfinanzierung durch die Ausländerbeauftragte Berlin für jeweils ein Jahr: Übernahme von 70% der festen Kosten, eine halbe Stelle, Honorarkosten für die Kurse. 
Erhöhung des Anteils der ehrenamtlichen Arbeit. 

1988:
Erweiterung der Räumlichkeiten in der Gotenstraße. 
Es entsteht der Wunsch nach einer rechtlichen Form. 

1989:
Gründung von „Al-Dar, arabischer Frauenverein e.V.“, der die Trägerschaft des Selbsthilfeprojektes übernimmt. 
Angebote von Computerkursen. 
Aktive Gremienarbeit (z.B. in Wohlfahrtsverbänden). 

1994:
Gründung des privaten arabisch-deutschen Vereins „Al-Itihad“ mit den Zielen :

  • Kontaktförderung zwischen arabischen und deutschen Frauen 
  • Öffentlichkeitsarbeit 
  • Kulturelle Veranstaltungen 
  • Arabischkurse für deutsche Frauen 

1997:
Umzug in Räumlichkeiten am Sachsendamm/ Schöneberg. 

Juni 1998:
Frau Abul-Ella wird von der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin den Ehrenpreis – Familie 1. Platz verliehen 

Juni 2000:
Al-Dar schliesst, als einziger arabischer Verein, Leistungsvereinbarungen mit dem Landesjugendamt – Berlin zur Durchführung von sozialpädagogischen ambulanten Hilfen zur Erziehung, ab. 

November 2000:
Arbeitsbegin im Projekt „Al-Ussra“, Zulassung zur Durchführung von Maßnahmen nach §§ 30, 31 und 35 KJHG. 

2002:
Zulassung zur Durchführung von Maßnahmen nach § 29 KJHG, Soziale Gruppenarbeit für Kinder und Jugendliche.